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Vřeskovice

Die Gemeinde liegt in einem Tal, umschlossen von einer Seite mit dem Chudenice Hügelland und von der anderen mit dem Úhlava Flussgebiet. Die Hügel Stramchyně und Stříbrnice, früher mit Bad am eisenhaltigen Brunnen, dominieren der Landschaft. Erste schriftliche Nachweisung ist aus dem Jahr 1352, zur Zeit der Herren von Drslavice. Im Jahr 1409 wurde am Berg eine Festung erbaut. Im 15. Jh. war die Gemeinde im Besitz des Adel Geschlechts Roupovský aus Roupov. Im Jahr 1574 steht die Festung schon verlassen. Heute ist aus dieser ihrer Zeit fester Festung nur eine niedrige Mauer erhalten geblieben. Im 18. Jh. wurde die Gemeinde zu der Gemeinde Červené Poříčí zugeschlossen, später ging sie vom Geschlecht Toskaner an die Habsburg-Lotringer über und das bis der Bodenreform im Jahr 1926. Von weit aus ist die Hl. Johannes der Täufer Kirche aus dem Jahr 1245 zu sehen. Der ursprünglich gotische Bau wurde im 16. Jh. umgebaut, im Jahr 1870 im Neubarockstyl. In der Kirche sind zwei Grabsteine mit Mann und Frau Figuren aus rotem Marmor zu sehen. Es sind Grabsteine der ehemaligen Besitzer des Guts Červené Poříčí, Alžběta Šic und Albert Šic von Drahonice, welche das Schloss zu heutiger Gestaltung umbauen ließen. In der Kirchengruft sind weitere bedeutsame Mitglieder des Adel Geschlechtes begraben. Am Friedhof ist die Barockgruft der Herren von Hauben zu sehen, Červené Poříčí war in ihrem Besitz im 18. Jh. In der Pfarrei bei der Kirche wuchs groß Hana Kvapilová, berühmte böhmische Schauspielerin, Gattin des Dichters Jaroslav Kvapil. Später hat Kvapil hier das Ort seines Dramas „Wolken“ gefunden. Sehr wertvoll ist auch die Hl. Johannes Nepomuk Barockstatue, nahe der Touristenherberge. Die Herberge bietet auch Sauna und Freibad an. Am Dorfplatz ist ein ehemaliger Hof mit wunderschönem Barockgiebel zu bewundern, so typisch für Bauerbarock. Handball- und Minifußballspielplatz locken zu Freizeitverweilen. Zur Gemeinde Vřeskovice gehört auch das Dorf Mstice mit erhaltener kleiner Barockkapelle.

 

Eine Sage aus alter Zeit

 

Geist in der Kirche von Vřeskovice

 

Man sagt, dass der damalige Schlossdirektor von Červené Poříčí, er war hier in den Jahren 1878 – 1884, ein Doppelgänger war. Seine Frau hat ihn oft im Park spazieren gehen gesehen und zugleich sprach sie mit ihm im Zimmer, wo sie gerade am Fenster stand. Als er starb, wurde er in die Gruft der Kirche von Vřeskovice beerdigt. Hier erschien er oft der Pfarreidienerin immer beim Abendläuten. Meistens stand er hinterm Altar oder bei der Tür in die Sakristei. So haben ihn auch andere gesehen. Man hat ihn ausgegraben und nachts heimlich von einer Schinderin mit weisem Pferd nach Komošín Burg gebracht und hier auch heimlich neu begraben.

 

 

Denkmäler: Hl. Johannes Täufer Kirche, Hl. Johannes Nepomuk Statue, Überreste einer gotischen Fertung

 

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